Ein kurzes Video über die Bezeichnungen von Kameraeinstellungen.
Samstag, 14. Februar 2015
Freitag, 30. Januar 2015
Primär- Senundär- und Tertiärmedien
Dieses Mal handelt unser Video von der Differenzierung der Medien in der Medientheorie nach der verwendeten Technik. Hier wird unterschieden in:
1. Primärmedien
2. Sekundärmedien
3. Tertiärmedien
4. Quartärmedien
Montag, 29. Dezember 2014
Die Klausuren rücken näher, Zeit für den Medienmanager
Hallo liebe Medienmanager,
an vielen Unis stehen ja bald die Prüfungen vor der Tür. Um euch besser darauf vorzubereiten, habe ich hier nochmal eine Auflistung meiner Videos für euch, die ihr alle auf meinem Youtube Kanal findet:
VWL/Medienpolitik/Märkte
- Neue Institutionenökonomik (NIÖ) - Einführung
- Preiselastizität der Nachfrage
- Principal-Agent-Theorie
BWL/Management/UF/RW
- Der Klassische Marketing-Mix
- Die Bilanz (Einstieg RW)
- Internes und externes Rechnungswesen
- Arten der Finanzierung
Marketing/Marke/Werbung/Marktkommunikation
- Kennzahlen der Mediaplanung
- Recall vs. Recognition
- Set-Konzepte (limitierte Markenwahl)
Außerdem:
- Stimulus-Response und SOR-Modell
- Medienrecht: Recht am eigenen Bilde (KUG & APR)
https://www.youtube.com/channel/UCL7_NBIRdDc-fOseEH_AXcA
Für Februar 2015 sind wieder neue Videos geplant.
an vielen Unis stehen ja bald die Prüfungen vor der Tür. Um euch besser darauf vorzubereiten, habe ich hier nochmal eine Auflistung meiner Videos für euch, die ihr alle auf meinem Youtube Kanal findet:
VWL/Medienpolitik/Märkte
- Neue Institutionenökonomik (NIÖ) - Einführung
- Preiselastizität der Nachfrage
- Principal-Agent-Theorie
BWL/Management/UF/RW
- Der Klassische Marketing-Mix
- Die Bilanz (Einstieg RW)
- Internes und externes Rechnungswesen
- Arten der Finanzierung
Marketing/Marke/Werbung/Marktkommunikation
- Kennzahlen der Mediaplanung
- Recall vs. Recognition
- Set-Konzepte (limitierte Markenwahl)
Außerdem:
- Stimulus-Response und SOR-Modell
- Medienrecht: Recht am eigenen Bilde (KUG & APR)
https://www.youtube.com/channel/UCL7_NBIRdDc-fOseEH_AXcA
Für Februar 2015 sind wieder neue Videos geplant.
Samstag, 22. November 2014
Ist die Kürzung des DFFF wirklich nötig?
Der Deutsche Filmförderfonds (DFFF) soll nach dem aktuellen Haushaltsentwurf für 2015 auf 50 Mio. Euro gekürzt werden. Das ist geplant, obwohl der Etat für das Kultusministerium ansteigen soll.
Was hat eine Kürzung des DFFF für wirtschaftliche Folgen?
Wie eine Roland-Berger-Studie bestätigte, bringt 1 Mio. Euro Filmförderung etwa 1,8 Mio. mehr Steuereinnahmen. Es entsteht also ein Rückfluss der von der rein finanziellen Seite sehr profitabel erscheint. Zudem bestätigten weitere Studien, dass der deutsche Filmförderfonds eine der effektivsten Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung sei.
Die kürzung des DFFF bringt laut der Produzentenallianz der Filmindustrie erhebliche Einschränkungen. Diese Einschränkungen können langfristig die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Deutschland für die Filmindustrie erheblich gefährden. Zudem erklärte der Gesamtvorstand der Allianz Deutscher Filmproduzenten, dass die Kürzung des DFFF falsch sei und ein negatives Signal für die Investitionstätigkeit in Deutschland sende.
Wie sehen die Folgen in der Praxis aus?
In der Praxis stehen der Filmindustrie zunächsteinmal 10 Mio. Euro weniger staatliche Förderung zur Verfügung als im Vorjahr. Das Resultat daraus ist, dass aufgrund der fehlenden Förderungssumme weniger Filme produziert werden können bzw. die Finanzierung von Filmen deutlich erschwert wird. Das hat wiederum zurfolge, dass ein Abbau von Stellen in der Filmindustrie möglich ist.
Durch geringere Produktionsbudgets verlieren deutsche Filme ihre Konkurrenzfähigkeit.
Wer ist Schuld an der Kürzung?
Kultursministerin Monika Grütters erklärte in einem Interview mit der Zeitung "Die Welt", dass das Vorgängerkabinett eine erheblich höhere Kürzung vorgesehen war. 2015 solle der DFFF auf 30 Mio. Euro gekürzt worden sein und ab 2017 solle er sogar auf Null festgeschrieben worden sein.
Fazit
Unabhängig davon, WER für die Kürzung des DFFF verantworlich ist, müssen wir festhalten, dass die Filmindustrie in Deutschalnd durch eine Kürzung stark zu leiden hat und u.U. auch Arbeitsplätze gefährdet werden.
In diesem Zusammenhang appellieren die Autoren dieses Blogs dafür, den DFFF mindestens wieder auf die Summe des Vorjahres zu planen und in der Zukunft weiter aufzustocken. Das Geld scheint vorhanden zu sein und eine Kürzung des deutschen Filmförderfonds ist weder auf der Wirtschaftlichen- noch auf der politischen Ebene sinnvoll, zumal die Fördersumme "mit Zinsen" wieder zurückfließt.
Ihr wollt mehr Erfahren? (Hauptquellen)
Was hat eine Kürzung des DFFF für wirtschaftliche Folgen?
Wie eine Roland-Berger-Studie bestätigte, bringt 1 Mio. Euro Filmförderung etwa 1,8 Mio. mehr Steuereinnahmen. Es entsteht also ein Rückfluss der von der rein finanziellen Seite sehr profitabel erscheint. Zudem bestätigten weitere Studien, dass der deutsche Filmförderfonds eine der effektivsten Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung sei.
Die kürzung des DFFF bringt laut der Produzentenallianz der Filmindustrie erhebliche Einschränkungen. Diese Einschränkungen können langfristig die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Deutschland für die Filmindustrie erheblich gefährden. Zudem erklärte der Gesamtvorstand der Allianz Deutscher Filmproduzenten, dass die Kürzung des DFFF falsch sei und ein negatives Signal für die Investitionstätigkeit in Deutschland sende.
Wie sehen die Folgen in der Praxis aus?
In der Praxis stehen der Filmindustrie zunächsteinmal 10 Mio. Euro weniger staatliche Förderung zur Verfügung als im Vorjahr. Das Resultat daraus ist, dass aufgrund der fehlenden Förderungssumme weniger Filme produziert werden können bzw. die Finanzierung von Filmen deutlich erschwert wird. Das hat wiederum zurfolge, dass ein Abbau von Stellen in der Filmindustrie möglich ist.
Durch geringere Produktionsbudgets verlieren deutsche Filme ihre Konkurrenzfähigkeit.
Wer ist Schuld an der Kürzung?
Kultursministerin Monika Grütters erklärte in einem Interview mit der Zeitung "Die Welt", dass das Vorgängerkabinett eine erheblich höhere Kürzung vorgesehen war. 2015 solle der DFFF auf 30 Mio. Euro gekürzt worden sein und ab 2017 solle er sogar auf Null festgeschrieben worden sein.
Fazit
Unabhängig davon, WER für die Kürzung des DFFF verantworlich ist, müssen wir festhalten, dass die Filmindustrie in Deutschalnd durch eine Kürzung stark zu leiden hat und u.U. auch Arbeitsplätze gefährdet werden.
In diesem Zusammenhang appellieren die Autoren dieses Blogs dafür, den DFFF mindestens wieder auf die Summe des Vorjahres zu planen und in der Zukunft weiter aufzustocken. Das Geld scheint vorhanden zu sein und eine Kürzung des deutschen Filmförderfonds ist weder auf der Wirtschaftlichen- noch auf der politischen Ebene sinnvoll, zumal die Fördersumme "mit Zinsen" wieder zurückfließt.
Ihr wollt mehr Erfahren? (Hauptquellen)
- http://www.welt.de/kultur/kino/article134435616/Bei-Amtsantritt-fand-ich-eine-katastrophale-Lage.html
- http://www.produzentenallianz.de/pressemitteilungen/pressemitteilungen/inhalte-pressemitteilungen/erklaerung-des-vorstands-produzentenallianz-fordert-ruecknahme-der-dfff-kuerzung.html
- http://www.professional-production.de/news/einzelansicht/datum/2014/11/14/weitere-kuerzung-des-deutschen-filmfoerderfonds/
Mittwoch, 10. September 2014
Samstag, 26. Juli 2014
Recall vs. Recognition
Es geht endlich weiter mit unserer Videoreihe: Heute beschäftigen wir uns mit Recall und Recognition.
Viel Spaß bei unserem neuen Video.
Viel Spaß bei unserem neuen Video.
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