Donnerstag, 23. Januar 2020

Unser Kurs ist für kurze Zeit kostenlos zu haben

Schnell durchstarten mit einer einmaligen Gelegenheit:
Diese Gelegenheit kommt so schnell nicht mehr wieder:
Unser #udemy Onlinekurs im Wert von € 49,99 ist bis zum 25.01 mit diesem Gutschein komplett #kostenlos zu haben.
Natürlich freuen wir uns, wenn euch der Kurs gefällt und ihr uns auch entsprechend bewertet. Ich freue mich auf euer Feedback.
https://www.udemy.com/course/marketing-fur-startups/…
#kostenloserudemykurs #freeudemycourse #kostenloserkurs #free #freecourse

Mittwoch, 30. Oktober 2019

Der erste Kurs von Marketing-Startupper

Unser Projekt "MarketingStartupper" hat heute seinen ersten Kurs zu dem Thema "Marketing für Startups" auf Udemy veröffentlicht. Wer Interesse an den Themen Marketing und Co hat, ist hier genau richtig aufgehoben. Es werden innerhalb von zwei Stunden alle wichtigen Fragen zum Thema Marketing erklärt und wie du als Unternehmen deine Marketingstrategie richtig aufbaust.

Zur Landingpage des Kurses geht es hier: https://www.udemy.com/course/marketing-fur-startups/?referralCode=B64079DB6D151A09CCD2
Der Kurs kostet € 49,99,- für den Einstig ist er aber bis zum 04.11 für € 9,99,- erhältlich. Alles, was ihr für den Rabatt tun müsst, ist den folgenden Gutscheincode beim Kauf des Kurses angeben: MARKETINGSTARTUP
oder nutzt alternativ diesen Link: https://www.udemy.com/course/marketing-fur-startups/?couponCode=MARKETINGSTARTUP

Der Produktlebenszyklus

Mittwoch, 16. Oktober 2019

MarketingStartupper ist gestartet

In einem ganz neuen Blog poste ich ab jetzt nützliche Themen und Beiträge zum Thema Marketing für Startups. Schaut doch gerne einmal vorbei und abonniert meinen neuen Blog:
https://marketingstartupper.blogspot.com/2019/10/
www.marketingstartupper.com

Sonntag, 6. Oktober 2019

Der erweiterte Wirtschaftskreislauf

Der erweiterte Wirtschaftskreislauf


In einem vorherigen Video haben wir bereits den einfachen
Wirtschaftskreislauf betrachtet. Hier waren die Akteure private
Haushalte und Unternehmen abgebildet und welche Beziehung sie
zueinander haben. Wenn man weitere Wirtschaftssubjekte ergänzt, wird
aus dem einfachen Wirtschaftskreislauf der erweiterte
Wirtschaftskreislauf.
Fügen wir nun die Banken hinzu. Unternehmen legen bei den Banken,
ebenso wie die privaten Haushalte ihr Geld an, um zu sparen. Die
Bank hingegen zahlt den Anlegern Zinsen für das angelegte Geld.
Hinzu kommt, dass sie zudem Kredite und Darlehen an diese beiden
Wirtschaftssubjekte vergibt, die wiederum für Tilgung und Zinsen an
die Bank herantreten.
Ein weiterer Akteur im Kreislauf ist der Staat. Dieser gewährt
Unternehmen, privaten Haushalten und Banken durch seine Legislative,
Judikative und Exekutive Schutz und Regeln. In der Form von Gesetzen
oder auch finanzieller Unterstützung wie Subventionen für
Unternehmen und Banken oder Geldleistungen für private Haushalte wie
Arbeitslosengeld, Kindergeld und weitere.
Ein weiterer Akteur ist auch das Ausland. Unternehmen importieren
aus dem Ausland und ermöglichen so Importzahlungen. Zudem
exportieren sie auch und erzielen somit Einkommen aus Exporten.
Durch Import und Export erhält der Staat zudem ebenfalls Ein- und
Ausfuhrsteuern, sowie Zölle. Zwischen dem Ausland und den privaten
Haushalten bestehen zudem Transferzahlungen. Wie Transaktionen, die
im Ausland getätigt werden durch Urlaube oder direkte B2C
Onlineeinkäufe.
Man kann den Wirtschaftskreislauf noch um weitere
Wirtschaftssubjekte erweitern. In diesem Video möchte ich aber nur die gängigsten nennen.

Dienstag, 5. April 2016

Der Tausend-Kontakt-Preis (TKP)

In unserem neuen Video widmen wir uns einem der wichtigsten Themen in
der Mediplanung und damit auch dem Medienmanagement: Dem
Tausend-Kontakt-Preis (TKP).

Dienstag, 8. Dezember 2015

Das Marktgleichgewicht

Hallo liebe Medienmanager,

dieses Mal habe ich wieder ein
kleines Grundlagenvideo für euch. Es ist zwar klar, dass ihr das alle
könnt, aber glaubt mir: Spätestens bei der Vorbereitung auf eure
Bachelor- oder Masterarbeit werdet ihr diesen Stoff bestimmt noch
brauchen.



Montag, 5. Oktober 2015

Tipps zur Erstellung eines Onlinefragebogens



Hallo liebe Medienmanager,

in diesem Post möchte ich euch ein paar Tipps geben, die ihr beachten solltet, wenn ihr für eure Master-, Bachelor-, Diplom-, oder sonstige wissenschaftliche Arbeit mit einer Online-Umfrage arbeiten möchtet: 


Tipps zur Onlineumfrage für wissenschaftliche Arbeiten:

1. Früh mit der Wahl des Umfrageanbieters/-servers beginnen.
Je früher ihr mit der Wahl des Softwareanbieters anfangt, desto mehr Zeit habt ihr (logischerweise) um euch mit den Tools und Anforderungen bei der Fragebogenerstellung auseinanderzusetzen. Unterschätzt auf keinen Fall die Arbeit, die euch bevorsteht (!)
Zu empfehlen ist der Anbieter www.soscisurvey.de : Die Erstellung der Fragebögen und alle Serverleistungen sind für Studenten und öffentliche Forschungen kostenlos. Für kommerzielle Umfragen ist die Leistung ebenfalls sehr preiswert.

2. Immer einen Pretest durchführen
Bevor ihr die Umfrage verschickt, testet alle Fragen und Antwortmöglichkeiten gründlich auf mögliche technische Fehler.
Führt auf jeden Fall einen Pretest durch: Nehmt euch für den Pretest mindestens eine Woche Zeit. Schickt eine Testversion eures Fragebogens per Mail an eure Freunde und Kommilitonen und lasst euch von ihnen Verbesserungsvorschläge geben. Am effektivsten ist der Pretest dann, wenn ihr neben den Anmerkungen aus Online-Pretests auch Face to face-Pretests unternehmt. Manchmal ist diese Möglichkeit sogar wirksamer als rein schriftlich über E-Mail oder die Kommentarfunktion, weil ihr direkt auch unbewusste Kommentare mitschreiben und in eure Umfrage einbauen könnt.

3. Bei den Einladungen zur Onlineumfrage immer in der Fußzeile eine Anbieterkennzeichnung unterbringen.
Wenn ihr per Mail eine Teilnahmeeinladung an eure Zielgruppe schickt, denkt daran, immer in der Fußzeile eine Kontaktmöglichkeit für Rückfragen zu vermerken. Um unerwünschten Konflikten aus dem Weg zu gehen, ist die Fußzeile bestenfalls mit einem Impressum ausgestattet, das folgendes enthält:

  • Euer Name
  • Eure E-Mailadresse
  • Eure Postanschrift
  • Eure Telefonnummer
  • Name der Hochschule
  • Adresse der Hochschule

Je nachdem wer eure Umfrageteilnehmer sind, ist ein Impressum immer anzugeben, um mögliche Abmahnungen vorzubeugen.

4. Immer den Befragungszeitraum angeben
In der Einladungsmail (und bestenfalls auf der Startseite eurer Umfrage) solltet ihr in jedem Fall euren Befragungszeitraum angeben.
z.B. „Der Befragungszeitraum endet am 24. Dezember 2015“
Grund dafür ist, dass nicht alle angeschriebenen Testpersonen regelmäßig ihre Mails checken oder im Urlaub sind. Wenn sie dann nach ihrem Urlaub die Umfrage aufrufen wollen und diese nicht mehr online ist, kann das manchmal peinlich werden.

5. Immer die Befragungsdauer angeben
Stoppt bei der Überprüfung eures Fragebogens die Zeit, die ihr zur Beantwortung braucht. Diese Zeit sollte immer angegeben werden, damit eure potenziellen Umfrageteilnehmer den Zeitaufwand besser einschätzen können.

6. Insbesondere Für Ostfalia-Studenten: NIEMALS (!!!) das Programm „MIKA“ zur Versendung der Einladungsmails verwenden
Der erste Grund liegt darin, dass E-Mails, deren Inhalt ihr per Copy-and-Paste eingefügt habt, von einigen E-Mailprogrammen (z.B. MS Outlook) nicht aufgerufen werden können. Die Empfänger erhalten nur eine leere Mail.
Der zweite Grund ist insbesondere für personalisierte Mails mit einem individuellen Link: Wenn ihr personalisierte Links mit MIKA verschickt, denkt auch immer daran, den Hyperlink selber zu ändern. Eine einfache Korrektur innerhalb der Endung nur im Text ist nicht möglich: Alle Umfrageteilnehmer werden auf dieselbe Seite mit demselben Teilnahmecode verlinkt.

Montag, 22. Juni 2015

Der einfache Wirtschaftskreislauf

Ein weiteres Video unserer Reihe:

Hier beschäftigen wir uns mit dem einfachen Wirtschaftskreislauf. Betrachtet werden hier nur die Wirtschaftssubjekte "Unternehmen" und "private Haushalte". Zudem wird der Geldkreislauf und der Güterkreislauf kurz erläutert.




Samstag, 7. März 2015

Impressumspflicht und Anbieterkennzeichnung

Liebe Medienmanager,
Wusstet ihr, dass auch private Profile und YouTube-Channels impressumspflichtig werden können?

- In unserem neuen Video beschäftigen wir uns mit der Impressumspflicht
(Anbieterkennzeichnung) und beantworten die Fragen: Ab wann ist ein
Internetangebot impressumspflichtig? UND was gehört in ein Impressum
rein?

Freitag, 20. Februar 2015

Der erweiterte Marketing-Mix (7P)

In diesem Video beschäftigen wir uns mit dem erweiterten Marketing-Mix (7P). Bei uns bestehen die drei neuen Instrumente aus Processes, Physical Evidence und People. Darüberhinaus schauen wir auch über den Tellerrand und erwähnen weitere mögliche Marketinginstrumente.



Samstag, 14. Februar 2015

Freitag, 30. Januar 2015

Primär- Senundär- und Tertiärmedien





Dieses Mal handelt unser Video von der Differenzierung der Medien in der Medientheorie nach der verwendeten Technik. Hier wird unterschieden in:

1. Primärmedien

2. Sekundärmedien

3. Tertiärmedien

4. Quartärmedien



Montag, 29. Dezember 2014

Die Klausuren rücken näher, Zeit für den Medienmanager

Hallo liebe Medienmanager,

an vielen Unis stehen ja bald die Prüfungen vor der Tür. Um euch besser darauf vorzubereiten, habe ich hier nochmal eine Auflistung meiner Videos für euch, die ihr alle auf meinem Youtube Kanal findet:

VWL/Medienpolitik/Märkte
- Neue Institutionenökonomik (NIÖ) - Einführung
- Preiselastizität der Nachfrage
- Principal-Agent-Theorie

BWL/Management/UF/RW
- Der Klassische Marketing-Mix
- Die Bilanz (Einstieg RW)
- Internes und externes Rechnungswesen
- Arten der Finanzierung

Marketing/Marke/Werbung/Marktkommunikation
- Kennzahlen der Mediaplanung
- Recall vs. Recognition
- Set-Konzepte (limitierte Markenwahl)

Außerdem:
- Stimulus-Response und SOR-Modell
- Medienrecht: Recht am eigenen Bilde (KUG & APR)

https://www.youtube.com/channel/UCL7_NBIRdDc-fOseEH_AXcA

Für Februar 2015 sind wieder neue Videos geplant.

Samstag, 22. November 2014

Ist die Kürzung des DFFF wirklich nötig?

Der Deutsche Filmförderfonds (DFFF) soll nach dem aktuellen Haushaltsentwurf für 2015 auf 50 Mio. Euro gekürzt werden. Das ist geplant, obwohl der Etat für das Kultusministerium ansteigen soll.

Was hat eine Kürzung des DFFF für wirtschaftliche Folgen?

Wie eine Roland-Berger-Studie bestätigte, bringt 1 Mio. Euro Filmförderung etwa 1,8 Mio. mehr Steuereinnahmen. Es entsteht also ein Rückfluss der von der rein finanziellen Seite sehr profitabel erscheint. Zudem bestätigten weitere Studien, dass der deutsche Filmförderfonds eine der effektivsten Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung sei.
Die kürzung des DFFF bringt laut der Produzentenallianz der Filmindustrie erhebliche Einschränkungen. Diese Einschränkungen können langfristig die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Deutschland für die Filmindustrie erheblich gefährden. Zudem erklärte der Gesamtvorstand der Allianz Deutscher Filmproduzenten, dass die Kürzung des DFFF falsch sei und ein negatives Signal für die Investitionstätigkeit in Deutschland sende.


Wie sehen die Folgen in der Praxis aus?

In der Praxis stehen der Filmindustrie zunächsteinmal 10 Mio. Euro weniger staatliche Förderung zur Verfügung als im Vorjahr. Das Resultat daraus ist, dass aufgrund der fehlenden Förderungssumme weniger Filme produziert werden können bzw. die Finanzierung von Filmen deutlich erschwert wird. Das hat wiederum zurfolge, dass ein Abbau von Stellen in der Filmindustrie möglich ist.
Durch geringere Produktionsbudgets verlieren deutsche Filme ihre Konkurrenzfähigkeit.

Wer ist Schuld an der Kürzung?

Kultursministerin Monika Grütters erklärte in einem Interview mit der Zeitung "Die Welt", dass das Vorgängerkabinett eine erheblich höhere Kürzung vorgesehen war. 2015 solle der DFFF auf 30 Mio. Euro gekürzt worden sein und ab 2017 solle er sogar auf Null festgeschrieben worden sein.

Fazit

Unabhängig davon, WER für die Kürzung des DFFF verantworlich ist, müssen wir festhalten, dass die Filmindustrie in Deutschalnd durch eine Kürzung stark zu leiden hat und u.U. auch Arbeitsplätze gefährdet werden.
In diesem Zusammenhang appellieren die Autoren dieses Blogs dafür, den DFFF mindestens wieder auf die Summe des Vorjahres zu planen und in der Zukunft weiter aufzustocken. Das Geld scheint vorhanden zu sein und eine Kürzung des deutschen Filmförderfonds ist weder auf der Wirtschaftlichen- noch auf der politischen Ebene sinnvoll, zumal die Fördersumme "mit Zinsen" wieder zurückfließt.


Ihr wollt mehr Erfahren? (Hauptquellen)

Warum der Deutsche Filmförderfond Sinn macht #DFFF

Samstag, 26. Juli 2014

Recall vs. Recognition

Es geht endlich weiter mit unserer Videoreihe: Heute beschäftigen wir uns mit Recall und Recognition.



Viel Spaß bei unserem neuen Video.